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Die Insel Åmøya



Nun waren wir also auf Åmøya angekommen und mein Herz schmolz dahin, wie Butter in der Sonne. Wie Schnee kann ich ja nicht schreiben, denn der glitzerte nämlich noch auf den Bergen, trotz 32 Grad im Schatten.
Unsere Hütte
Das ist die Hütte, die wir gemietet hatten. Sie lag etwas höher am Berg und war umgeben von Tannen. Der einzige Nachteil war, daß dort kaum ein Windhauch hin kam und die Fliegen und unzähligen Kribbelmücken diesen Platz auch liebten. Dadurch verbot es sich für mich von selbst, draussen bei der Hütte zu sitzen, da die Mücken es allesamt auf mich abgesehen hatten.
Skarsvatnet
Dieses Bild zeigt den Ausblick, den wir von unserer Hütte hatten.
Der See, Skarsvatnet, ist an seiner tiefsten Stelle 34 Meter tief. Außerdem ist dieser See total überfüllt mit Fischen, hauptsächlich Forellen und Saibling. Einmal holte Bjørn auch einen Saibling an die Angel, ein Fisch, der sehr lecker schmeckt.
Saibling
Für die Kinder war es ein Badeparadies, vor allem für meinen Jüngsten, da er noch nicht richtig schwimmen kann und ziemlich weit ins Wasser gehen mußte, bis ihm das Wasser bis zum Bauch stand.
Skarsvatnet
Skarsvatnet vom Strand aus gesehen.
Fantastisch war vor allem, im Wasser zu sein und auf den Bergen den Schnee glitzern zu sehen, dieses Zusammenspiel von Sommer und Schnee, das hatte schon was atemberaubendes.
Ach ja, nicht daß jemand glaubt, wir hätten Dreamer nicht mit dabei gehabt, seht selber.
Dreamer

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